Beim Paulinchen-Seminar 2026 kamen 17 Familien mit insgesamt 23 Kindern zusammen.In einem geschützten und familiären Rahmen war Raum für Austausch, neue Impulse und viele wertvolle Begegnungen. Unterstützt wurden die Familien von erfahrenen Expert*innen – unter anderem aus der Plastischen Kinderchirurgie mit Prof. Clemens Schiestl sowie aus den Bereichen Psychologie, Kompression und Physiotherapie. Es wurde zugehört, gefragt, gelacht und geteilt. Erfahrungen, die verbinden. Wissen, das stärkt. Und Momente, die bleiben. Danke an alle Familien, Referierenden und Unterstützenden, die dieses Wochenende so besonders gemacht haben.
Prof. Dr. Clemens Maria Schiestl:
„Es war für mich eine unglaubliche Bereicherung, euch in Aktion zu sehen. Mit welcher Hingabe ihr alle dieses wichtige Treffen organisiert und durchführt – dahinter ist eine große Herzenswärme zu spüren.”
Zitate einiger Familien:
„Nun weiß man, dass man verstanden wird. Es ist sehr befreiend, alles erzählen zu können, ohne bewertet zu werden. Das Traumagespräch war sehr wertvoll, und wir haben das Gefühl, nach zwei Tagen Seminar mit allen wie eine Familie zu sein.“
„Das Seminar war sehr emotional und aufwühlend – aber im positiven Sinne. Wir haben viel gutes Feedback zur Behandlung bekommen. Den Kindern wurde die Angst genommen, und jetzt wollen sie gar nicht mehr weg. Wir würden gerne wiederkommen.“
„Das Seminar war viel mehr, als ich erhofft hatte! Wir haben lange nach Unterstützung gesucht. Vor dem Seminar war ich eher gestresst und dachte: Jetzt erzählen sie mir wieder, was ich alles tun soll, und ich schaffe das gar nicht. Aber es wird so viel geboten, und alles wird einem verständlich präsentiert. …“
„Zu Beginn waren wir skeptisch, nun sind wir aber sehr froh, hier gewesen zu sein. Es ist Wahnsinn, wie viele Themen angesprochen werden und wie vielfältig das Programm ist. Die Erfahrung wird sicher in den nächsten Wochen noch nachwirken. Besonders gut gefallen haben uns die Gefühlsrunde, die Informationen in der medizinischen Sprechstunde sowie zur Kompression und die Kinderbetreuung.“
